Was der CLOUD Act mit Ihrem KI-Vertrag zu tun hat
Viele Unternehmen beruhigt, dass ihr KI-Anbieter Rechenzentren in Europa nutzt. Warum der Speicherort allein nicht reicht und welche Fragen Sie Ihrem Anbieter stellen sollten.
Ai.DOING ist da: die Unternehmens-KI mit eigener Instanz je Kunde, Chat und OpenAI-kompatibler API, betrieben in Regensburg und Nürnberg. Warum wir sie gebaut haben und was sie anders macht.

Heute geht Ai.DOING an den Start. Die Idee dahinter ist einfach: Unternehmen sollen die Vorteile künstlicher Intelligenz nutzen können, ohne dafür ihr Wissen aus der Hand zu geben.
In vielen Unternehmen ist KI längst im Alltag angekommen, meist schneller als die Regeln dafür. Mitarbeitende fassen Verträge mit öffentlichen Chatbots zusammen, lassen E-Mails formulieren oder Protokolle auswerten. Das spart Zeit. Aber es heißt oft auch, dass vertrauliche Inhalte auf Servern landen, über die das Unternehmen keine Kontrolle hat.
Wir wollten eine KI, die genauso einfach zu bedienen ist, bei der aber klar ist, wo die Daten liegen, wer sie sehen kann und was mit ihnen passiert.
Für die ersten Kunden öffnen wir ein Pilotprogramm: eigene Instanz, ein klar umrissener Anwendungsfall, Begleitung durch unser Team. Wenn Sie dabei sein möchten, schreiben Sie uns.

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