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Blog · Praxis

Endpunkt tauschen, Logik behalten: von einer US-Schnittstelle zu Ai.DOING

Viele Anwendungen sprechen bereits das OpenAI-Format. Wie der Wechsel zu einer KI, die in Deutschland läuft, in drei Schritten gelingt und worauf Entwicklerinnen und Entwickler achten sollten.

Illustration eines leuchtenden Steckverbinders mit Datenströmen

Ein Produkt, das seit einem Jahr eine US-Schnittstelle für Textfunktionen nutzt, ein Datenschutzbeauftragter, der nachfragt, und Kundenfragebögen, die immer länger werden. Ein typischer Ausgangspunkt bei Softwarehäusern und IT-Teams.

Das OpenAI-Format als gemeinsame Sprache

Die Schnittstelle von OpenAI hat sich als eine Art Standard etabliert. Viele Bibliotheken und Werkzeuge sprechen sie. Die Ai.DOING API ist zu diesem Format kompatibel. Für Anwendungen, die Chat-Anfragen in diesem Format stellen, heißt das oft: Basisadresse, Schlüssel und Modellname ändern, den Rest weiterverwenden.

import os
from openai import OpenAI

client = OpenAI(base_url="https://ihre-firma.aidoing.de/api", api_key=os.environ["AIDOING_KEY"])

Der Wechsel in drei Schritten

  1. Testumgebung umstellen. Adresse und Schlüssel in Staging tauschen, Regressionstests laufen lassen.
  2. Parallel vergleichen. Eine Zeit lang die Antworten beider Dienste nebeneinander prüfen und Anweisungen bei Bedarf anpassen. Unser Modell Lyra antwortet anders als US-Modelle; das sollte man vorher sehen.
  3. Umschalten. Produktiv wechseln und den Kundenfragebogen aktualisieren: Verarbeitung in Deutschland, kein Training mit Kundendaten, AVV liegt bei.

Worauf Sie achten sollten

Nicht jede Spezialfunktion eines US-Dienstes gibt es eins zu eins. Gängige Chat-Anfragen funktionieren, herstellereigene Zusatzdienste nicht unbedingt. Wir prüfen Ihren Anwendungsfall vorab und sagen Ihnen offen, was passt. Mehr auf der Seite Ai.DOING API.

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