Ai.DOING startet: KI mit eigener Instanz für jeden Kunden
Ai.DOING ist da: die Unternehmens-KI mit eigener Instanz je Kunde, Chat und OpenAI-kompatibler API, betrieben in Regensburg und Nürnberg. Warum wir sie gebaut haben und was sie anders macht.
Viele Unternehmen beruhigt, dass ihr KI-Anbieter Rechenzentren in Europa nutzt. Warum der Speicherort allein nicht reicht und welche Fragen Sie Ihrem Anbieter stellen sollten.

„Unsere Daten liegen doch in Frankfurt.“ Diesen Satz hört man oft, wenn es um KI-Dienste großer US-Anbieter geht. Er ist nicht falsch, aber er beantwortet nicht die entscheidende Frage.
Der US-amerikanische CLOUD Act verpflichtet Anbieter, die US-Recht unterliegen, auf Anordnung Daten herauszugeben, die sich in ihrem Besitz oder unter ihrer Kontrolle befinden. Wo die Server stehen, spielt dabei grundsätzlich keine Rolle. Ein Rechenzentrum in Europa ändert also wenig, wenn die Muttergesellschaft in den USA sitzt.
Hinzu kommt: Die beiden Vorgänger des heutigen Rechtsrahmens für Datenübermittlungen zwischen der EU und den USA hat der Europäische Gerichtshof gekippt, 2015 und 2020. Auch die aktuelle Regelung wurde vor Gericht angegriffen.
Ai.DOING wird ohne US-Mutter und ohne Unterauftrag an einen KI-Anbieter im Ausland betrieben. Instanzen, Wissensbasen und Modelle laufen in den Rechenzentren in Regensburg und Nürnberg, Vertrag und Auftragsverarbeitung folgen deutschem Recht. Welche Unterlagen wir dazu bereitstellen, steht im Trust-Center, weitere Antworten unter Häufige Fragen.
Dieser Beitrag ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung.

Ai.DOING ist da: die Unternehmens-KI mit eigener Instanz je Kunde, Chat und OpenAI-kompatibler API, betrieben in Regensburg und Nürnberg. Warum wir sie gebaut haben und was sie anders macht.

Man kann ein KI-Modell mit eigenen Daten nachtrainieren. Wir tun es bewusst nicht. Warum eine Wissensbasis für Unternehmen der bessere Weg ist, beim Datenschutz und bei der Qualität.

Viele Anwendungen sprechen bereits das OpenAI-Format. Wie der Wechsel zu einer KI, die in Deutschland läuft, in drei Schritten gelingt und worauf Entwicklerinnen und Entwickler achten sollten.